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Produkttest: Powerbands by Letsbands

By Tati, 17. August 2014

Vor einiger Zeit habe ich euch auf facebook schon einen kleinen Vorgeschmack geboten, nun ist es soweit und ihr könnt hier das Ergebnis meines Trainings mit den Powerbands von Letsbands begutachten.

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Da mein sportlicher Alltag eigentlich nur noch aus Yoga besteht, habe ich versucht die Bänder zu nutzen um einige Übungen zu optimieren bzw. sie noch intensiver zu gestalten. Hier eine kleine Auswahl meiner Lieblingsübungen mit den Bändern:

Der Blitz

Blitz

Leg dir das blaue Band um die Oberschenkel und das gelbe um die Handrücken. Gehe tief, achte dabei darauf, dass deine Knie nicht über die Zehenspitzen reichen und dein Oberkörper so aufrecht wie möglich bleibt. Drücke mit den Oberschenkeln, wie auch mit den Händen, gegen das Band und halte diese Spannung während du die Übung für 1 Minute hälst. Langsam lösen und 3-mal wiederholen.

Tiefe Planke – Unterarmstütz

Tiefe Planke

Eine sehr effektive Übung für die komplette Rumpfstabilisation. Noch intensiver wird sie, wenn du dir auch hier wieder das gelbe Band um die Handrücken legst und versuchst es auseinanderzudrücken. Achte darauf, dass du mit deinem Körper in einer Linie bleibst, und nicht zu tief absinkst. 3-mal 1 Minute.

Heuschrecke – Vorbereitung

Vorbereitung Heuschrecke

Lege dich flach hin, das Band wie bei den oberen Übungen um die Hände legen und auseinanderdrücken, dabei den Oberkörper soweit anheben wie möglich. Der Nacken bleibt die ganze Zeit entspannt und in Verlängerung zur Wirbelsäule. 3-mal 1 Minute.

Heuschrecke

Superman

Aus der Vorbereitung hebe nun auch noch die Beine dazu an und halte auch in dieser Position wieder für ca. 1 Minute.

Brücke – Vorbereitung

Vorbereitung Brücke

Zur Vorbereitung für die Brücke eignet sich das Band perfekt. Denn es ist wichtig, dass die Ellenbogen nah am Körper bleiben und nicht nach außen wegdrehen. Das Band verhindert das Aufdrehen der Ellenbogen, macht es so aber auch gleichzeitig schwieriger in die Position der Brücke zu kommen.

Brücke

Brücke

Versuche nun aus der Vorbereitung, dein Becken nach oben zu drücken und dabei die Arme zu strecken. Wenn du oben bist, zieh dein Schambein hoch und wandere mit den Füßen etwas weiter weg von dir, damit du dann die Beine strecken kannst. Lasse den Kopf ganz entspannt hängen. Indem du die Beine durchstreckst, ziehst du auch deinen unteren Rücken in die Länge und schonst somit deine Wirbelsäule.

Anfangs war ich skeptisch, ob die Bänder der Belastung wirklich standhalten, aber zu meiner Überraschung muss ich sagen, dass die Dinger echt stabil sind und jeden Unfug mitmachen! Ich finde sie bringen sehr viel Abwechslung ins Training, ob fürs Yoga, Krafttraining oder zur Stabilisation bei Läufern.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Love.

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